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First Days @German Accelerator, NY

Pedal to the Metal from Day One

Die ersten beiden Tage im German Accelerator Programm sind am Montag angelaufen. In zwei Tagen erhalten die teilnehmenden Startups eine „Druckbetankung“ zu verschiedenen Themen und lernen die verschiedenen Mentoren kennen. Jeder Mentor bringt dabei sein Netzwerk und seine Expertise ein. So finden sich schnell Ansatzpunkte mit wem man sich vernetzen soll und wo der einzelne Mentor einen Mehrwert beisteuern kann. Accelerator (=Beschleuniger) ist also durchaus wörtlich zu nehmen.

Tag 1:

  • Navigating New York: Welche Gruppen, Newsletter, Investoren und Business Angels sind interessant
  • Pitch Deck: Aufbau, Design – Message!
  • Kommunikation und Kulturelle Unterschiede: USA / Deutschland
  • Rechtsfragen: Personal, Visa etc.

Tag 2:

  • Value Proposition
  • Go to Market Strategies
  • How to Pitch
  • Investor Workshop

Bei der Gelegenheit lernen wir einen Teil der Mentoren persönlich kennen und erfahren mehr zu deren persönlichen Background. Die Workshops sind zum großen Teil eher eine Diskussion aus der sich direkt Anknüpfungspunkte für die weitere Arbeit ergeben und Kontakte hergestellt werden. Das Tempo hier ist immer wieder erstaunlich. Zeit zwischen Idee und E-Mail an potentiell hilfreichen Kontakt: 3s.

New York Tech MeetUp

Highlight am Abend war der Besuch des NYTech MeetUps. Die Veranstaltung findet jeden Monat statt und ist sehr schnell ausverkauft. Auf der Veranstaltung geht es ausnahmsweise nicht ums Business, sondern Entwickler und Product People zeigen Demos. Wir haben die monatlich stattfindende Veranstaltung schon im Dezember letzten Jahres besucht. Ein großer Spass und eine sehr gute Gelegenheit zum Netzwerken, weil die Szene dort präsent ist.

Den Abschluss bildete ein gemeinsames Abendessen, mit Board Mitgliedern des German Accelerators in einem kleineren Retro Restaurant. Ich weiss nicht ob es an den paar Bieren lag, oder weil es schon relativ spät war. Jedenfalls fuhr die Metro nicht dahin wo ich hin wollte und der Weg nach Brooklyn dauerte „ein wenig“ länger.

Dafür gabs ein bisschen vernebeltes Sightseeing gratis.