Pflanzenmedizin – Arzneimittel aus der „Apotheke“ der Natur

Bei der Suche nach neuen Arzneimitteln besinnt man sich heute immer mehr auf die „Apotheke“ der Natur. Ob Gingko, Sonnenhut oder Teufelskralle – Pflanzenpräparate sind „in“. Zu unrecht allerdings gelten sie oft als harmlos, als per se verträglich.

Neu ist der Trend zur Pflanze allerdings keineswegs, eher eine Renaissance: Denn schon lange vor unserer Zeitrechnung kannten und nutzten Chinesen, Ägypter und Römer eine große Zahl von Heilpflanzen. Doch ein Großteil dieses Wissen ging wieder verloren und muss nun mühsam wieder ans Tageslicht gebracht werden.

Um neue wirksame Mittel gegen Krebs oder Aids zu finden, durchkämmen Wissenschaftler die Fauna und Flora des Regenwaldes und erforschen das Wissen indigener Völker. Selbst im Meer hofft man neue Wirkstoffe zu finden. Aber was können Pflanzenheilmittel leisten? Und was nicht? Wo werden sie angewendet?

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