YOUPublish im Finale der dreißig „heißesten“ Startups Deutschlands

Der German Accelerator bietet Startups die Chance an einem dreimonatigen USA Aufenthalt teilzunehmen. YOUPublish setzt sich vor einer international besetzten Jury erfolgreich gegen eine große Anzahl von konkurrierenden Unternehmen durch und schafft es ins Finale der letzten dreißig Startups.

Der German Accelerator ist ein Programm der Bundesregierung in Kooperation mit verschiedenen Sponsoren, das jungen Startups, die höchstens fünf Jahre am Markt sind, den großen Sprung über den Teich ermöglicht, um ihr Geschäftsmodell in New York, San Francisco oder im Silicon Valley einem internationalen Publikum vorzustellen .

Entsprechend groß ist die Anzahl der Bewerber um einen der achtzehn heiß begehrten Plätze.

Die Vorauswahl zum German Accelerator Finale findet über eine Online Bewerbung statt. Um dabei zu sein, muss das Unternehmen seine Geschäftsidee, Status und Ausblick überzeugend darlegen. Ergänzend zur Online Bewerbung finden Auswahlinterviews mit Mentoren statt, welche die Startups auch später in den USA betreuen. Aus allen Bewerbungen werden dreißig Unternehmen als Finalisten ausgewählt. Im Finale können die Startups dann ihr Unternehmen vor einer international besetzten Jury persönlich vorstellen. Achtzehn der dreißig Finalisten schaffen es am Ende in die USA.

Erst zwei Monate online präsentierte sich YOUPublish im German Accelerator Finale vor einer internationalen Jury.

„Wir freuen uns soweit gekommen zu sein“, sagte Andreas Dollmayer , Gründer und Geschäftsführer von YOUPublish, „dass es am Ende für einen der achtzehn Plätze nicht gereicht hat liegt vor allem daran, dass wir ein sehr junges Unternehmen sind und uns gegen Unternehmen behaupten mussten, die sich seit mehr als zwei Jahren erfolgreich am Markt etablieren.“

„Euer Produkt ist innovativ und die Pitch Präsentation war klasse“,  fasst Andy Goldstein, CEO der German Entrepreneurship GmbH und Member des Steering Committee, das Ergebnis von YOUPublish zusammen. „Ihr seid einfach sehr früh dran und die Gefahr sich in den USA zu verbrennen entsprechend groß.“

Vom Finalabend bleiben viele neue Kontakte, positives Feedback von Mentoren und Besuchern und die Gewissheit einen Fuß in die internationale Tür gesetzt zu haben.